
Willkommen in der
SchreibSchule
Schlosser!
Ihre Fachliche Hilfe für Autoren
Sie möchten schreiben? Fachliche Hilfe für den (angehenden) Autor. Hier lernen Sie, wie es geht! Und wir verraten Ihnen auch die Geheimnisse, welche den Buchmarkt beherrschen. Sie werden Erfolg haben, wenn Sie wissen wie es geht...
Grüß Gott, Moin, Guten Tag, Hallo, Küß die Hand…
Ja, auch ich hatte vor 20 Jahren ein Buch geschrieben und konnte es nicht bei einem Verlag unterbringen. Vor lauter Wut habe ich dann selbst einen Verlag gegründet und dann in den ersten 10 Jahren mehr als 1200 Bücher für andere Autoren verlegt. Und dort habe ich auch lernen müssen, dass es leider nicht immer die Inhaltsqualität der Schriften sind, die über Ja und Nein in der Verlegerfrage entscheiden, nein, auch andere Dinge spielen mehr als wichtige Rollen.
Und dann, irgendwann, als ich wusste auf was es ankommt, habe ich (ungelogen!) an zwei Wochenenden ein kleines Buch geschrieben und es brachte mir genug Tantiemen ein um damit einen Jaguar kaufen zu können, immerhin! Aha! Sicher, es war ganz gut geschrieben, aber das Wissen um das wieso und weshalb in der Buchbranche brachte mir den Erfolg, nicht nur eine erlernte Schreibfähigkeit.
Aber eines stimmt schon, taugt Ihr Buch nichts, könne sie es ganz sicher vergessen, dass man es verlegen wird. Ist es gut, haben Sie zumindest die Chance dazu! Und wissen Sie um die Geheimnisse, die ich Ihnen hier verraten werde, sieht es schon gar nicht mehr so schlecht aus mit Ihrem Buch.
Aber was Sie hier auch lernen, ist Selbsvertrauen! Haben Sie dies nicht, werden Sie nach den ersten 3 geschriebenen Seiten sich selbst anzweifeln, es immer wieder und wieder durchlesen und am Ende das Ganze in den Mülleimer werfen, obwohl es vielleicht gar nicht so schlecht gewesen ist. Sie müssen sich sicher sein in dem was Sie tun, es muss Ihnen auffallen, was Sie falsch machen, Sie müssen in der Lage sein, sich selbst zu erkennen und zu korrigieren, dann klappt es auch mit dem Schreiben, ganz sicher!
Also, nehmen sie Teil und wir werden gemeinsam sehen, wohin uns ihr schriftstellerischer Weg führen wird.
Ihr Fernkurs für Autoren, 14 Monate Laufzeit mit 14 Lehrheften für je €98.-
Warum mache ich diesen Schreibkurs?
Willkommen zu diesem Schreibkurs. Sie denken, Sie können danach alles schreiben? Das stimmt schon, aber natürlich ist es nur der erste Schritt zu großen Fähigkeiten, denn wenn Sie eine Kurzgeschichte einmal schreiben, fällt Ihnen manches sicher noch schwer. Erst nach der hundertsten Kurzgeschichte wird es leicht von der Hand gehen.
Ziel dieses Kurses ist es vielmehr, Ihnen Sicherheit zu geben. Sie sollen nicht länger an sich zweifeln, wenn Sie den großen Roman schreiben, denn der Selbstzweifel hat schon so manchen angehenden Autor zur Aufgabe genötigt. Besonders wenn man zum Beispiel zehn bekannte Menschen zum Machwerk befragt. Fünf davon haben absolut keine Ahnung vom Schreiben, drei wollen sich wichtigmachen und kritisieren daher alles irgendwie, ohne dies aber tatsächlich fundiert belegen zu könne.
Einer möchte mit der neuen, noch besseren Idee beeindrucken und der letzte hat einfach SCHLECHTE Laune und haut alles in die Müllpfanne. Und schon haben Sie zehn Beweise Ihrer Unfähigkeit und geben auf.
Es gibt wohl keinen zukünftigen Schriftsteller, der dies nicht schon einmal irgendwie durchgemacht hat. Dieser Kurs gibt Ihnen in allen wichtigen Bereichen etwas Praxis, dies wird Ihnen den Rücken stärken, Sie werden selbstsicherer und nicht mehr so leicht aufgeben.
Und was auch wichtig ist: Selbst wenn Sie das Gedicht an sich doof finden und den Zeitungsartikel als überflüssig betrachten, denn Sie möchten ja schließlich den einen ganz großen Roman verfassen, ist es trotzdem wichtig, dies alles einmal gehört zu haben. Denn wenn Sie sich irgendwann mit dem Gedichtliebhaber unterhalten, kann dieser Sie schnell an die Wand spielen, aber wenn Sie wissen, was ein Jambus ist, können Sie dann erhaben, wissend und scheinbar gelangweilt abnicken und dem Gegenspieler eine passende Antwort hinknallen.
Und darüber hinaus gibt es in jeder Sache ein kleines Korn an Wahrheit oder gewusst wie, um dies für Ihr großes Werk nutzen zu können. Also ist das eine oder andere vielleicht zunächst langweilig, aber am Ende werden Sie froh sein, es einmal gehört zu haben.
Wie ist mein Zeitaufwand?
Schwer zu sagen!
Wenn Sie zum Beispiel vorgebildet sind und schon einmal beispielsweise bei einer Zeitung gearbeitet haben, sind Sie in drei Stunden durch Ihr Lehrheft über den Zeitungsartikel durch.
Haben Sie so etwas noch nie zuvor gemacht und sich beim Zeitungslesen auch keinerlei Gedanken gemacht, können es auch viel mehr werden, das Fünf- oder Zehnfache, wenn Sie es ganz gewissenhaft und richtig machen wollen.
In der Regel aber sind es 10-15 Stunden pro Hefteinheit, damit kommt man gut zurecht.
Schreiben muss erlernt sein!
Ich kann Lesen und Schreiben, das habe ich beides in der Schule gelernt, und Autor ist kein Lehrberuf, also Hurra, ich bin ein Autor! So einfach ist es leider nicht. Im Fernsehen kann man oft sehen, wie ein KFZ-Mechaniker ein Lokal eröffnet und sich dann wundert, dass es nicht klappt.
Schreiben ist in erster Linie keine Frage der Fantasie, es ist trotzdem ein zu erlernender Beruf wie jeder andere auch. Sicher kann man ohne Vorbildung hier einen netten Text verfassen, aber wenn man einen Kurs besucht hat, merkt man erst, wie viel man falsch gemacht hat. Der begabte Autor, dem alles in den Schoß fällt, ohne dass er etwas dazu gelernt hat, dies ist eher der Wunschtraum als Realität.
Der Legastheniker versus rechtschriftlicher Vollprofi!
Sie haben ein Problem mit der Rechtschrift? Schon immer gehabt? Gut, gut! Das Ganze ist so: Das Zentrum fürs richtige Schreiben liegt in einer Gehirnhälfte, das für Fantasie in einer Anderen. Sind Sie also in der Rechtschreibung fit, haben Sie aber große Probleme diese Fähigkeit mit ihrer Fantasie zu verbinden, weil dazu die Zusammenarbeit beider Hirnhälften nötig wäre. Das klappt meistens nie so recht, in den Jahren als Verleger ist mir eines immer und immer wieder aufgefallen, rechtschriftlich perfekte Bücher sind meist unglaublich langweilig, da die Hirnhälfte für Rechtschreibung die Aufgabe komplett übernimmt. Sicher, es gibt auch Ausnahmen, aber in der Regel war es so.
Nun, ist das ausführende Zentrum hier die Fantasie, ist es meistens toll und spannend geschrieben. Gut, es ist dann voller Fehler, aber diese kann man korrigieren, dafür gibt es schließlich Lektoren. Ist ein Buch aber langweilig, kann man es NICHT zurechtkorrigieren und es wird niemals angenommen. Also verzweifeln sie nicht, wenn sie rechtschriftlich ein paar Krücken brauchen, denn es ging mir selbst auch immer so. Also hier ist Selbstvertrauen angesagt! Der Lektor hilft…
Und fehlt es ihnen an Fantasie, weil sie zu gut in der Rechtschreibung sind, dies kann man lernen. Wir werden es feststellen!
Schreibblockade
Wer schreibt, der kennt dies: Es herrscht eine völlige Leere im Kopf und man schafft nichts. Der Schreibfluss stockt oder entsteht gar nicht erst. Also als Auslöser gelten:
- Mangelnde Kompetenzen
Oft fehlt das Hintergrundwissen
- Zu hohe Erwartungen
Selbst erzeugter Druck durch Perfektionismus
- Inhaltliche Probleme
Wenn die Thematik und das Ziel der Schrift unklar sind
- Fehlende Schreibpraxis
Schreiben ist ein zu erlernender Beruf
- Schlechtes Zeitmanagement
Druck durch Abgabetermine
- Erhöhtes Stresslevel
Von außen auftretende und beeinflussende Faktoren wie private Probleme
- Fehlende zeitliche Ressourcen
Doppelbelastungen durch einen anderen Hauptberuf
All diese Dinge wirken sich erschwerend auf die Textproduktion aus. Es können Stimmungsschwankungen, negative Emotionen oder eine völlige gedankliche Blockade entstehen. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es die Antworten im Kurs.
Welches Buch braucht der Buchmarkt?
Ich habe die tollsten Angebote bekommen, man hat mir sogar ein Telefonbuch angeboten. Nein, es ist kein Witz! Ich weiß, es gibt einen Witz dazu, aber ich erkläre es ihnen gerne. Also der brave Autor hatte mich angeschrieben und mir erklärt, dass er seit Jahrzehnten erbost sei, weil die Post ungefähr die Hälfte der Bewohner seines Dorfes nicht im Telefonbuch aufgenommen hatte. Und er, ja er ganz allein, hätte sich nun die Arbeit gemacht, die ENDLICH einmal alle zusammengetragen, sein Material wäre also unschätzbar wertvoll.
Naja, also erst einmal ist es sicher so, dass die meisten Bewohner des Dorfes vielleicht auch gar nicht wollen, dass sie im Telefonbuch stehen, das ist nämlich meist der Grund dafür. Man hätte, Datenschutz sagt Hallo, dies dann gar nicht so drucken dürfen. Und dann noch etwas, wirklich nur die Dorfbewohner würden dieses Buch kaufen, aber auch nur, wenn sie Interesse daran haben. Von den 500 Dorfbewohnern reduziert sich also die Interessentenanzahl auf 50. Dies heißt aber nicht, dass dies dann auch zum Kauf führt, das kostet nämlich Geld! Also bleiben 5. Und jetzt kommt hinzu, dass die 5 es gar nicht erfahren, dass es dieses tolle Buch jetzt zu kaufen gibt, es müsste also erst einmal ein Verlag tausende von Euro in die Werbung investieren, damit am Ende dann diese 5 Leute…. Merken sie was? Richtig! Macht kein Verlag, nicht in 10000000 Jahren.
Und genau so geht es mit so vielen Büchern! Das Zuchtverhalten der nordsibiririschen auf Asien gekreuzten Honigbine mag ein fachlich unglaublich interessantes Buch sein, aber auch hier, wieviel würden es wirklich lesen, weil Sie vom Fach sind? 5000. In ganz Deutschland! Wie viele würden es kaufen? 500 Und welcher Verlag bewirbt nun hier ganz Deutschland, weil die potentiellen Käufer ja nicht in einem Dorf zusammensitzen, das kosten also ganz schnell mehrere Hunderttausend und dies für am Ende 500 Käufer. Schnarch!
Und hier lernen wir also etwas sehr Wichtiges:
Schreiben Sie nie das was Sie gerne schreiben, schreiben Sie dass, was der Markt braucht, wirklich braucht, nur dann nämlich wird sich ein Verlag erbarmen…
Tantiemenhöhe und andere Betrügereien…
Der böse Verlag bezahlt mir nur 1 Euro und schiebt sich die anderen 14 Euro lachend in die Hosentasche.
Leider nein, bekommt der Autor 1 Euro, erhält er sogar mehr als der Verlag, dem da oft weniger als 1 Euro bleibt. Wie das geht? Ein heißes Thema, und mit wirklich vielen Einzelposten die ein Verlag einkalkulieren muss, allen voran die Druckkosten, diverse Steuern, der Buchhandles Rabatt, dieser will schließlich auch etwas verdienen und und und… Erfahren sie auch hier im Kurs…
Lernerfolgskontrolle
Wir begleiten Sie bei Ihren Übungen, Aufgaben zur Selbstüberprüfung und auch bei Ihren Hausaufgaben.
Übungen:
Für manche der Übungen aber gibt es leider keine verbindliche Lösung. Wenn Sie zum Beispiel aufgefordert werden eine Begriffsammlung zu erstellen, gibt es dort so viele Lösungsmöglichkeiten, dass es hier leider nicht möglich ist mögliche Lösungen zur Verfügung zu stellen.
Aufgaben zur Selbstüberprüfung:
Wo immer es möglich ist, geben wir jeweils am Heftende mögliche Lösungen vor, Sie können sich dort also immer selbst überprüfen und bewerten.
Hausaufgaben:
Hier erhalten Sie jeweilig ein kurzes Gutachten, in welchem wir auf Ihre Stärken und Schwächen gezielt eingehen. Durch diese Maßnahmen wird es uns ermöglicht, das erzählerische Können im Verlauf des Kurses zu beurteilen.
Sind Sie sich trotzdem in einer Sache unsicher? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf, gerne helfen wir Ihnen mündlich oder schriftlich weiter.
Der Verlag?
Hier prüfen wir Texte, welche nicht Bestandteil des Kurses sind.
Jeder Fernschüler kennt das: Man hat schon einige Hefte durchgearbeitet und brennt nun darauf zu schreiben, das große Wunschthema, der nächste Harry Potter, der neue Steven King, man möchte jetzt arbeiten. Gerne sehen wir uns dazu Ihr großes Manuskript an und sagen Ihnen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.
Größere Lektoratsaufgaben übernehmen wir auch, sofern das Verlagshaus dafür Zeit hat. Diese können allerdings so aufwendig sein, dass wir dazu Ihre detaillierte Anfrage brauchen.
Ihr Buch ist schon fertig?
Natürlich können sie dies schon einreichen auf der Seite WWW.Verlagshaus-Schlosser.de
Dort ist eventuell eine Veröffentlichung schon möglich, auch wenn Sie ihren Kurs hier noch nicht abgeschlossen haben. Trauen Sie sich!
Ihr Buch nach den Kurs?
So mancher wird sich denken: Ich mache jetzt diesen Kurs und werde dann danach beim Verlag nicht angenommen! Was jetzt?
Sie können auch ein Gesamtpaket buchen! Bedeutet Sie machen zuerst hier den Kurs und haben anschließend die Garantie, dass das Buch welches Sie dann schreiben, auch tatsächlich gedruckt und veröffentlicht wird!
Nur können wir natürlich keine Garantie übernehmen, dass ihr Buch, welches Sie erst noch schreiben wollen, auch gut sein wird, aber dies nehmen wir einmal stark an. Darum vereinbaren Sie mit dem Verlag eine Kostennote, welche die Entstehungskosten für ihr Buch abdeckt. Und ist ihr Buch dann erfolgreich, haben Sie natürlich Ihre Entstehungskosten schnell wieder drin.
Die Tantiemenhöhe beeinflusst natürlich den Ladenpreis, aber 10% bis 30% sind möglich. Soft oder Hardcover? Es gibt viele Fragen… welche der Verlag Ihnen gerne beantworten wird.
Das einzige worum wir jetzt bitten:
-Der Gesamtumfang beeinflusst natürlich die Entstehungskosten, auch Farbbilder tun dies. Sie buchen daher ein Druckwerk, welches auf einer maximalen Wortanzahl bestehen muss. Also Beispielsweise 150 000 Wörter, oder 200 000.
(Selbstverständlich können Sie gerne dann noch etwas hinzubuchen, nachdem Ihr Buch fertig und größer geworden ist.)
-Die Zeit, die Zeit… leider kann der Verlag kein Vertragsangebot heute abschließen und erst in 10 Jahren dann zur Erfüllung gedrängt wird. Dann nämlich, sind die Druckkosten vielleicht so sehr explodiert, (Inflation, etc.) dass es nicht mehr kostendeckend veröffentlicht werden kann. Daher gibt es eine zeitliche Grenze, bis zu welcher Sie Ihr Buch dann fertig haben müssen. Dies vereinbaren Sie mit dem Verlag, gerne beantwortet dieser Ihre Fragen.
Lektorat Ihres Buches?
Sie haben den Kurs hier erfolgreich abgeschlossen, Ihr Buch geschrieben, sind sich aber dennoch unsicher, ob sich Ihr Buch auch wirklich abhebt von der Masse an Neuerscheinungen? Gerne können Sie zusätzlich eine reine Rechtschreibkorrektur oder auch ein Lektorat vereinbaren.
Staatliche Zulassung
Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht [SR1] am 1. Januar 1977 unterliegen alle Fernlehrgänge der Zulassungspflicht, kurzum, man prüft ob die angebotenen Kurse auch etwas taugen. Pardon für die einfache Ausdrucksweise, aber genau so ist es!
Die Entscheidung über die Zulassung trifft die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Hier prüft man, ob das angegebene Lehrgangsziel mit dem Fernlehrgang auch tatsächlich erreicht werden kann. Wenn man Ihnen also verspricht, Sie lernen dies und das, so können Sie hinterher auch dies und das – sofern Sie aufgepasst haben!
Keiner Zulassung bedarf es hingegen bei Hobby-Lehrgängen und auch ergänzenden Fernlehrgängen, aber keine Angst: Sollte Ihnen ein solcher Lehrgang begegnen, werden Sie darauf hingewiesen, es besteht Kennzeichnungspflicht.
Zugelassene Fernlehrgänge erhalten ein Zulassungssiegel mit einer Zulassungsnummer. Unter dieser kann man nachprüfbare Informationen über den Veranstalter und Kursinhalte abrufen.
Natürlich gibt es auch die vorläufige Zulassung, dies ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, für den Schüler macht es in der Praxis keinen Unterschied. Hier geht es darum, dass ein Fernlehrgang angeboten wird, bei welchem das Lehrmaterial noch nicht komplett vorliegt, deren fertig gestellte Teile aber die Annahme rechtfertigen, dass das fehlende Lehrmaterial rechtzeitig fertiggestellt wird, um den Lehrgang abschließen zu können.
So kann der Lehrgang beginnen, und dauert dieser beispielsweise länger als 1 Jahr, so kann begonnen werden, während man seitens des Lehrenden am Material arbeitet, welches dem Lernenden erst in einem Jahr begegnen wird.
Technische Voraussetzungen
Ein PC mit einem Drucker sind natürlich zeitsparende Hilfsmittel. Jedoch können Sie alle Aufgaben auch problemlos ohne dies lösen. Es stellt keinen wirklichen Nachteil dar, wenn Sie keinen PC besitzen. Mit einem Stapel leerer Blätter und einem Bleistift kommen Sie gut aus.
Betreuung
Der Unterschied zum Direktunterricht besteht darin, dass aus der Ferne angeleitet wird. Dies muss aber kein Nachteil sein! Didaktisch gut aufbereitetes Lernmaterial kann die Distanz zwischen Lehrenden und Lernenden überbrücken. Aber auf Anleitung und Betreuung kommt es dabei an.
Erst im späteren Verlauf des Kurses wird klar, dass lehrgangsspezifische Studienanleitungen die zunächst alleinig erscheinenden Stoffgebiete miteinander verknüpfen.
Im Rahmen der Lernerfolgskontrolle, welche ein wesentliches Prinzip des Fernlernens darstellt, tritt die individuelle Betreuung durch den Fernlehrenden hinzu und korrigiert und kommentiert die eingeschickten Hausaufgaben. So wird dem Lernenden geholfen, die Lösungswege des Lehrenden nachzuvollziehen.
Haben Sie Probleme? Fachliche Fragen? Lernschwierigkeiten?
Kein Problem, Sie können jederzeit telefonisch, schriftlich per Email oder Brief, oder im persönlichen Treffen Ihre Fragen an uns richten, gerne helfen wir.
Abschluss des Lehrgangs
Am Ende des Kurses erhalten Sie mit dem Abschlussheft noch wichtige Informationen, welche mit dem Schreiben an sich nichts mehr zu tun haben, dort erhalten Sie wertvolle Hilfen zum Umgang mit Verlagen und einen Blick hinter die Kulissen dort, da wir der Meinung sind, dass dies Ihnen mehr helfen wird als weiterer Lehrstoff. In diesem letzten Heft wird es strenggenommen keine Hausaufgabe mehr geben, aber Sie erhalten noch einmal die Möglichkeit, uns ganz gezielt Fragen zu stellen, oder uns einfach nur zu sagen, was Ihnen gefallen hat und wo wir uns verbessern können. Zusammen mit unserer Rückantwort erhalten Sie dann Ihre Teilnahmebescheinigung, welche Ihnen die erfolgreiche Teilnahme bestätigt.
Kursanmeldung
Sie haben sich zum Kurs entschieden? Bravo! Laden Sie jetzt hier den Vertrag herunter, füllen diesen aus und senden Ihn als Bilddatei oder PDF an uns zurück, oder drucken diesen aus und schicken ihn per Post an:
Schreibschule Schlosser
Neuböelschuby 6
24401 Böel
Sie erhalten dann die ersten beiden Lehrhefte sowie ihr Kursbegleitheft mit weiteren nützlichen Informationen.
