Inhalt der Lehrhefte

(Änderungen möglich und vorbehalten)

1. Grundlagen

Hier erhalten Sie eine erste allgemeine Einführung in das Schreiben. Warum, wieso, weshalb? Sie erhalten erste Einblicke in Arbeitsweisen und Aufgaben. Ihre erste Hausaufgabe dient uns dazu, Sie kennenzulernen und Ihren Wissensstand zu überprüfen. 

2. Grundlagen II

In diesem Heft schließen wir die Grundlagen ab, und beginnen uns mit den ersten Bausteinen zu beschäftigen. Anfang, Mitte, Schluss, so haben wir es einmal in der Schule gelernt. Im Grunde genommen stimmt dies auch heute noch weitestgehend.

3. Aufbau einer Geschichte

Wir schauen uns das Grundgerüst eine Geschichte an und die Magie der ersten Seite, hier entscheidet sich nämlich, ob der Leser, wie auch der Lektor, weiterliest oder weglegt!

4. Stoffsammlung

Stoffsammlung bedeutet nicht nur jeden Einfall, den man für gut hält, aufzuschreiben[SR1] . Es geht auch darum, wie die Figur aussieht im Ereignisbaum, der uns durch unsere eigene Idee führt …

5. Dialog, Perspektiven, Zeiten

Gespräch, Blickwinkel, wann ist es passiert? Diese drei Dinge sind wichtiger, als man denkt, weil sie Ihrem Werk Struktur geben, sozusagen der äußerlich sichtbare Charakter. 

6. Figurenentwicklung

In diesem Heft erfahren Sie, wie man Figuren zum Leben erweckt, wie sie aussehen, was sie fühlen, wie sie denken, und vor allem, wie der Leser diese wahrnimmt. Auch lernen Sie, wie die Figur leichter zu entwickeln ist. 

7. Kinderbuch / Zeitungsartikel

In diesem Heft begegnen uns, aufgrund des geringeren Umfangs, nacheinander gleich zwei Themen.

 

-Schreibe einfach! Wer Kinderbücher schreiben will, muss auch denken wie ein Kind! Nimm dir ein Stück Kindheit, stecke es in die Tasche und laufe damit davon![SR2]  So sagte einst Erich Kästner.

 

-Der Zeitungsartikel? Es schreibt sich fast von selbst. Kein anderes Schriftstück ist so einfach zu fertigen, wenn Sie sich viele W-fragen stellen. 

8. Sachbuch

Es ist anders als der Roman, es gelten völlig andere Regeln. Wo man im Roman mit Anfang, Mitte und Schluss um die Lesergunst buhlt, schlägt man sich im Sachbuch mit Urheberrechten und einem nicht enden wollenden Mittelteil herum, ohne Anfang, ohne Ende. 

9. Kurzgeschichte

Der kleine Held ganz groß. Neben dem großen Bruder, dem Roman, ist die Kurzgeschichte ideal, um Pointen und pfiffige Sachverhalte kurz und knackig darzustellen. Aber die kleine Geschichte verzeiht weniger Fehler als die große, denn jedes Wort ist dort wichtig.

10. Drehbuch

Zu oft wird das Drehbuch missverstanden. Von 1000 bei Verlagen eingereichten „Drehbüchern“ sind 999 keine und alle 1000 gehören da auch gar nicht hin. Es gibt kein anderes Buch, welches so oft missverstanden wird. Weil keiner zu wissen scheint, was ein Drehbuch eigentlich ist. Traurig aber wahr! Lassen Sei uns gemeinsam nachsehen, wie es geht!

11. Roman

Willkommen bei der Königsdisziplin, dem Roman und seinen kleinen versteckten Stolperfallen. Aber wer bisher aufgepasst hat, wird es nicht so schwer haben, gemeinsam können wir sicher die Probleme lösen!

12. Skripteinreichung

Sie haben ein Buch geschrieben? Hurra! Nachdem Sie bis hierher alles richtig gemacht haben, wie Sie es gelernt haben, Ihr Werk lektoriert und rechtschriftlich auf dem neuesten Stand ist, können Sie nun daran denken es einzureichen.

13. Autor als Beruf

Die Berufswahl ist immer schwierig. Noch schwieriger wird es, wenn Sie einen so unsicheren Job ausüben wollen. Darum will wohlüberlegt sein, was man tut – und da sind viele Überlegungen [SR3] anzustellen. Aber es geht, wenn man sich vorher die richtigen Gedanken macht!

14. Der Buchmarkt und Verlage

Schluss mit Merksätzen und Übungen, hier erfahren Sie nun abschließend, wie der Buchmarkt aussieht und wo Ihre Chancen sind. Der Blick hinter die Kulissen und die verschlossenen Türen.

 

 

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